Nach Casinos-Prokurist Peter E. ist am Dienstag der SPÖ-nahe Werbeunternehmer Nikolaus P. vom „Ibiza“-U-Ausschuss befragt worden. Für seine Rolle rund um das „Ibiza-Video“ interessierte sich vorrangig die ÖVP. Grund: P. hatte der SPÖ-Bundespartei im Frühjahr 2018 den Kontakt zu einem Wiener Anwalt angetragen. Dieser Anwalt, so der Hinweis P.s damals, verfüge über ein Video, das angeblich die FPÖ-Spitze belaste.

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